2000 € bei Benefiz

Privates Garten-Konzert zugunsten ‘Play it forward’

Eine Salzburger Familie lud in ihren Garten ein

Werke von Mozart, Beethoven, Vivaldi und irische Volkslieder standen auf dem Programm: Anfang August lud die Familie Nocker in ihren Garten zu einem Benefizkonzert und hatte mit Katharine Goeldner (Mezzosopran), Meredith Hoffmann-Thomson (Sopran, Fagott), Elisabetta Calzavara (Klavier), Sasha Calin (Oboe), Scott Stiles (Violine) und Edward Bartlett (Fagott) eine echte Starbesetzung auf der Bühne, in diesem Fall die eigene Gartenterasse.

Es ging dabei nicht nur um ein Fest der Musik: der Spendenerlös der Gäste kommt dem Corona-Hilfsfond ‘Play it forward’ für freischaffende Künstler*innen zugute. Knapp 2000 Euro kamen so zusammen!

Bridging Arts dankt dem Ehepaar Nocker und wir hoffen, dass es viele Nachahmer*innen geben wird. Die Corona-Krise wird freischaffende Künstlerinnen und Künstler noch lange belasten!

Gartenkonzert am 1. August bei Familie Nocker

Infos für Spender*innen und Bewerber*innen finden sich hier: → Play it forward

Wenn auch Sie Gastgeber*in eines privaten Benefizkonzertes sein möchten, dann wenden Sie isch bitte an uns: mail@bridgingarts.at


An diesen Hilfsfonds können sich alle freischaffenden darstellenden Künstler*innen und Musiker*innen wenden.

Spirit of Sound

Spirit of Sound in der Kollegienkirche

Eine Veranstaltung der KHG und der Erzdiözese Salzburg

Gute Musik und gute Stimmung: Am Pfingstsonntagabend wird um 20 Uhr eine Konzertreihe aus der Kollegienkirche gestreamt. Das Event steht ganz im Zeichen der Unterstützung des Künstlerhilfsfonds “Play it Forward”.

Die 80-minütige Konzertreihe widmet sich ganz der Unterstützung des in der Coronakrise entstandenen Hilfsfonds „Play it forward“.

Neben den vier Konzerten der Bands Karl Kayzer, The Oceans, Robert Herbe und Florian Mathias gibt es an dem Abend auch Poetry-Slam Sequenzen des Salzburger Kulturpreisträgers Lukas Wagner.

Infos für Spender*innen und Bewerber*innen finden sich hier: → Play it forward


An diesen Hilfsfonds können sich alle freischaffenden darstellenden Künstler*innen und Musiker*innen wenden.

Play it forward

Der Corona – Hilfsfonds `Play it forward´von Bridging Arts für darstellende Künstler*innen und Musiker*innen


Diese Links führen auf die Webseite von Bridging Arts Nürnberg. Dort finden sich alle Informationen für Österreich und Deutschland.


Die Viruskrise ist allgegenwärtig – wir alle sind von den Auswirkungen auf verschiedene Weise betroffen. Unser Leben hat sich grundlegend verändert. Neben vielen anderen Bereichen ist auch das kulturelle Leben zum Erliegen gekommen.

Für fast alle freischaffenden Künstler*innen stellt diese Situation eine ernsthafte existenzielle Bedrohung dar.

Wem die Einnahmen aus künstlerischer Tätigkeit wegbrechen und nicht von zum Beispiel Partner*innen oder familiären Einkünften aufgefangen wird, ist mit den Rücklagen schnell am Ende. Aber: die fixen Ausgaben bleiben.

Bridging Arts hat daher einen Fonds eingerichtet: `Play it forward´. Ein Komitee entscheidet schnell und unbürokratisch aus den eingegangen Bewerbungen. Der Fonds speist sich aus privaten Spenden.


Sie möchten eine privates Hilfskonzert veranstalten? Wir helfen Ihnen gerne. Bitte nehme Sie Kontakt zu uns auf. Klicken Sie hier oder rufe Sie an: 0676 9746685

An diesen Hilfsfonds können sich alle freischaffenden darstellenden Künstler*innen und Musiker*innen wenden.

When I Grow Up

Was können Kinder besser als Erwachsene?

“When I grow up” befasste sich mit dem Thema “groß” werden

Es beginnt mit der Fragestellung, was am Erwachsen sein und größer werden wohl so toll ist, was es für Vorteile hat, was es für Nachteile hat.

Ein bilinguales Schulprojekt mit der Volksschule Josefiau. Mehr dazu hier: → When I grow up | 2020


Sei immer du

Ein Community-Art Projekt von Sonja Mayerhofer in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Salzburg


„Sei immer du
und sei es ganz
früh stirbt die Blume
nie der Kranz“

F. Grillparzer (1781-1872)

Franz Grillparzers Sinnspruch lieferte Sonja Mayerhofer den Anstoß für ein Community-Art Projekt in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Salzburg: eine künstlerische Beschäftigung damit, was Worte mit uns machen, was sie aus uns machen, und wie sie uns ausmachen.

Am 25. Juni 2019 werden wir dieses Projekt offiziell starten und laden schon jetzt ein, dass sich möglichst viele daran beteiligen. Wie? Das verraten wir hier. Ab kommender Woche!

Zeitraum: ab 25. Juni 2019 zur Projektbeschreibung

Künstlerische Leitung: Sonja Mayerhofer


Nominiert


Der JUNGE OHREN PREIS prämiert herausragende Vermittlungsprogramme und würdigt Persönlichkeiten, die der Musikvermittlung besondere Impulse geben. Damit setzt der Wettbewerb Zeichen für ein lebendiges und modernes Musikleben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Unser Projekt „Was bleibt… oder die Geschichte eines Rattenfängers“  in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Nürnberg wurde heuer als eines der sechs Nominierten in der Kategorie PROGRAMM von der Jury ausgewählt.

Die Jury des 13. JUNGE OHREN PREIS besteht aus Bettina Büttner-Krammer (Wiener Symphoniker), Matthijs Bunschoten (Musikkollegium Winterthur), Ute Legner (MEHR MUSIK! Augsburg), Dr. Kerstin Unseld (SWR2), Pascal Sticklies (Philharmonie Luxembourg und Orchestre Philharmonique Luxembourg), Hartmut Welscher (VAN Magazin) und Oliver Wendorf (Deutsche Orchestervereinigung).

Die Preisverleihung mit Bekanntgabe des/r Preisträger/in findet am 27. November 2018 um 19.00 Uhr im domicil in Dortmund statt.

Neben BRIDGING ARTS sind nominiert:

Education@Symphoniker Hamburg (Hamburger Symphoniker)

IMPULS Statteilprojekt (Gewandhaus zu Leipzig)

Musikvermittlung und Soziales Engagement (Luzerner Sinfonieorchester)

unerHÖRT – Programme für Schulen im Wiener Konzerthaus (Wiener Konzerthausgesellschaft)

Zett Emm_20_18 (Fachbereich Komposition, Musiktheorie und Improvisation der Rheinischen Musikschule Köln)


Der 13. JUNGE OHREN PREIS wird gefördert durch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL). Die Nominiertenbörse wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Medienpartner sind Deutschlandfunk Kultur, die Zeitschrift „das Orchester“ und die neue musikzeitung.


Lichtenstein

Christiani Wetter war vor vier Jahren eines der Gründungsmitglieder von Bridging Arts. Es war ihre erste Vereinsgründung. Jetzt hat sie ihr erstes Buch geschrieben.

In der Einladung zur Lesung in ihrer Heimat Lichtenstein heißt es:

“Schlechte Entscheidungen führen zu guten Geschichten”. Das wussten sicher schon Goethe, die Rolling Stones, Patti Smith oder Karate Kid. Nach diesem Credo erzählen sich diese fiktionalen Geschichten. Oder sind sie doch wahr?

Christiani Wetter erzählt in ihrem Erstlingswerk urkomisch und liebevoll von den Abenteuern des Alltags, die manchmal sogar das ganze Leben verändern können.

Wer in der kommenden Woche Zeit hat, der sollte sich diesen Termin nicht entgehen lassen. 30. Oktober im TAK in Lichtenstein


Kanada

Frances Pappas und Gero Nievelstein haben im September ihre Arbeit mit Bridging Arts an der University of Windsor, Ontario in Kanada vorgestellt. 

Mit über 150 Studierenden aus verschiedenen Fakultäten entwickelte sich nach einer Präsentation des Projektes “Was bleibt…” im großen Hörsaal der Faculty of Education eine engagierte Diskussion über Arts in Education. Die angehenden Highschool-Lehrer*innen haben die Projektarbeit in Salzburg und Nürnberg mit großem Interesse verfolgt und ihre eigenen Erfahrungen mit kultureller Bildung in Schule und Ausbildung miteinander geteilt. Assosiate Professor Dr. Terry Sefton (re. im Bild) sprach hinterher von einer “großen Inspiration und Ermutigung” für die Studierenden, in ihren anstehenden Berufsjahren solche Projekte wie die Community-Oper zu suchen und kultureller Bildung ausreichend Raum in ihrem Unterricht zu geben.


Bilder

Tasi Gyöngyi ist eine wunderbare Fotografin. Sie hat die Fotoprobe von »Was bleibt…« oder die Geschichte eines Rattenfängers in Salzburg besucht und im Bild festgehalten.

Ihre Fotos findet ihr hier in diesem Portfolio.

Einen Ordner zum Download mit allen Fotos gibt es auch, am Ende dieses Posts.

Bitte bei der Verwendung immer Tasi als Rechteinhaberin angeben.

Und noch eine gute Nachricht: es wird eine komplette Videoaufzeichnung geben. Wo und wann diese erscheint lassen wir natürlich hier wissen.