Jemand fragt – Niemand weiß | 2021/22

Could it be that questions are the remedy for solitude? After all, we have learned from history that people are united by questions. It is the answers that divide them.

Elie Wiesel

 

Im Rahmen des Projektes JEMAND FRAGT | NIEMAND WEISS haben wir im vergangen Jahr interessierte Menschen in der Online-Community eingeladen, im digitalen Raum Fragen zu stellen. Fragen, auf die niemand eine Antwort geben muss; die die Menschen aber beschäftigen, aktivieren und die Hoffnungen, Wünsche und die Diversität der Fragenden hervorheben.

Hier stellen wir die Arbeiten der Künstler:innen vor, die wir gebeten haben, sich mit einigen der Fragen, die aus der Online-Community zurückkamen, zu beschäftigen. Aus Salzburg mit dabei: Larissa Mota (Tanz) | Verena Pircher (Tanz) | Elias Pappas (Singer/Songwriter).

Besonders freut uns, dass die Volkschule Josefiau mit einer 1. Klasse an diesem Projekt beteiligt war. Auch ihre Fragen wurden Inspiration für einige der Arbeiten.

 

The Knitting Pilgrim | 2023

Gestrickte Wandteppiche von Kirk Dunn

The Knitting Pilgrim ist ein Stück, bei dem sich alles um Stricken dreht, aber auch nichts damit zu tun hat. Für 2023 planen wir, die preisgekrönte Theater-Produktion aus Kanada nach Österreich zu bringen.

Es wird eine Tournee durch mehrere österreichischen Städte vorbereitet.

The Knitting Pilgrim ist eine Produktion des ERGO ARTS THEATRE in Toronto.

2000 € bei Benefiz

Privates Garten-Konzert zugunsten ‘Play it forward’

Eine Salzburger Familie lud in ihren Garten ein

Werke von Mozart, Beethoven, Vivaldi und irische Volkslieder standen auf dem Programm: Anfang August lud die Familie Nocker in ihren Garten zu einem Benefizkonzert und hatte mit Katharine Goeldner (Mezzosopran), Meredith Hoffmann-Thomson (Sopran, Fagott), Elisabetta Calzavara (Klavier), Sasha Calin (Oboe), Scott Stiles (Violine) und Edward Bartlett (Fagott) eine echte Starbesetzung auf der Bühne, in diesem Fall die eigene Gartenterasse.

Es ging dabei nicht nur um ein Fest der Musik: der Spendenerlös der Gäste kommt dem Corona-Hilfsfond ‘Play it forward’ für freischaffende Künstler*innen zugute. Knapp 2000 Euro kamen so zusammen!

Bridging Arts dankt dem Ehepaar Nocker und wir hoffen, dass es viele Nachahmer*innen geben wird. Die Corona-Krise wird freischaffende Künstlerinnen und Künstler noch lange belasten!

Gartenkonzert am 1. August bei Familie Nocker

Infos für Spender*innen und Bewerber*innen finden sich hier: → Play it forward

Wenn auch Sie Gastgeber*in eines privaten Benefizkonzertes sein möchten, dann wenden Sie isch bitte an uns: mail@bridgingarts.at


An diesen Hilfsfonds können sich alle freischaffenden darstellenden Künstler*innen und Musiker*innen wenden.

Play it forward

Der Corona – Hilfsfonds `Play it forward´von Bridging Arts für darstellende Künstler*innen und Musiker*innen


Diese Links führen auf die Webseite von Bridging Arts Nürnberg. Dort finden sich alle Informationen für Österreich und Deutschland.


Die Viruskrise ist allgegenwärtig – wir alle sind von den Auswirkungen auf verschiedene Weise betroffen. Unser Leben hat sich grundlegend verändert. Neben vielen anderen Bereichen ist auch das kulturelle Leben zum Erliegen gekommen.

Für fast alle freischaffenden Künstler*innen stellt diese Situation eine ernsthafte existenzielle Bedrohung dar.

Wem die Einnahmen aus künstlerischer Tätigkeit wegbrechen und nicht von zum Beispiel Partner*innen oder familiären Einkünften aufgefangen wird, ist mit den Rücklagen schnell am Ende. Aber: die fixen Ausgaben bleiben.

Bridging Arts hat daher einen Fonds eingerichtet: `Play it forward´. Ein Komitee entscheidet schnell und unbürokratisch aus den eingegangen Bewerbungen. Der Fonds speist sich aus privaten Spenden.


Sie möchten eine privates Hilfskonzert veranstalten? Wir helfen Ihnen gerne. Bitte nehme Sie Kontakt zu uns auf. Klicken Sie hier oder rufe Sie an: 0676 9746685

An diesen Hilfsfonds können sich alle freischaffenden darstellenden Künstler*innen und Musiker*innen wenden.

When I Grow Up

Was können Kinder besser als Erwachsene?

“When I grow up” befasste sich mit dem Thema “groß” werden

Es beginnt mit der Fragestellung, was am Erwachsen sein und größer werden wohl so toll ist, was es für Vorteile hat, was es für Nachteile hat.

Ein bilinguales Schulprojekt mit der Volksschule Josefiau. Mehr dazu hier: → When I grow up | 2020


Sei immer du

Ein Community-Art Projekt von Sonja Mayerhofer in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Salzburg


„Sei immer du
und sei es ganz
früh stirbt die Blume
nie der Kranz“

F. Grillparzer (1781-1872)

Franz Grillparzers Sinnspruch lieferte Sonja Mayerhofer den Anstoß für ein Community-Art Projekt in Zusammenarbeit mit Bridging Arts Salzburg: eine künstlerische Beschäftigung damit, was Worte mit uns machen, was sie aus uns machen, und wie sie uns ausmachen.

Am 25. Juni 2019 werden wir dieses Projekt offiziell starten und laden schon jetzt ein, dass sich möglichst viele daran beteiligen. Wie? Das verraten wir hier. Ab kommender Woche!

Zeitraum: ab 25. Juni 2019 zur Projektbeschreibung

Künstlerische Leitung: Sonja Mayerhofer


What moves me

Ein bilinguales Musik- und Tanztheaterprojekt mit der VS Josefiau


Was macht mir Spaß? Was macht mein Leben reich? Was bewegt mich und zieht mich in den Bann? Dies sind die zentralen Fragen, denen wir im multidisziplinären Projekt What moves me nachgehen.

Im Vordergrund steht dabei die Freude am tun, am Erwerb der Fremdsprache Englisch, am Sprechen, Singen, Tanzen – kommunizieren in verschiedenen Formen.

Die 1b und die 2a Klasse der VS Josefiau erforschen mit der österreichisch-englischen Choreografin und Tänzerin Alicia Kidman und dem englischen Sänger Rob Atkinson ihre Lieblingsbeschäftigungen und gemeinsam werden Wege gefunden, diese in Musik und Bewegung auszudrücken.

Auf diese Art entstehen Bewegungsgeschichten, Tänze, Liedtexte, und selbstkomponierte Songs. Fächerübergreifend wird dazu in Bildnerischer Erziehung gestaltet und die Lebensbereiche Freizeit und Hobbies im Sachunterricht genauer unter die Lupe genommen.

Die Arbeits- und Unterrichtssprache ist bei Tanz und Gesang überwiegend Englisch. Bei allen Arbeitsprozessen ist die Eigentätigkeit der Kinder stets vorrangig. Die Ideen der Kinder werden gesammelt und aufgegriffen und anschließend mit professioneller Hilfe weiterverarbeitet. Die Arbeitsergebnisse werden im Rahmen einer schulinternen Veranstaltung präsentiert und auf Bild-und Tonträger festgehalten.

Zeitraum: Dezember 2018 bis April 2019

Leitung Musik: Rob Atkinson (Berlin)

Leitung Bewegung: Alicia Kidman (Salzburg)

Beteiligte Lehrerinnen: Sonja Mayerhofer und Eva Steinlechner- Hansen (1. und 2. Schulstufe)


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